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Bericht über die Altersreise vom 12.9.2011
Am Montag, 12. September bestieg eine muntere Reisegruppe aus Berlingen den Car für eine Fahrt ins Glarnerland. Bereits um 10.00 Uhr ging es los, der Car war bis auf den letzten Platz besetzt, es nahmen also gut 50 Personen an dem Ausflug teil. Die Stimmung war schon von Beginn weg so heiter wie das Wetter. Mit der Zeit verschwanden auch noch die letzten paar Wolken und die Gesellschaft genoss einen strahlend sonnigen Tag. Auf die Minute pünktlich (Kompliment an den Chauffeur Herr Madörin Junior) wurde das erste Ziel erreicht, das Restaurant Vorauen ganz hinten am Klöntalersee, der prächtig in der Sonne funkelte. Anschliessend an das feine Essen hielt Pfarrer Matthias Ruff in der nahe gelegenen Bergkirche eine schöne und letzte Andacht mit der Gruppe. Er zündete drei grosse Kerze an die symbolisch Frieden der Vergangenheit spendeten, Freude der Gegenwart und Mut der Zukunft. Dieses schöne Bild der drei brennenden Kerzen wurde dann noch vom improvisierten Orgelspiel von Pfarrer Ruff vertieft. Danach gab es noch das obligate Gruppenbild vor der Bergkirche (siehe oben). Doch damit war die Fahrt noch lange nicht zu Ende. Der nächste Halt galt der Gewürzfabrig Landolt & Hauser und natürlich dem dazugehörenden Gewürzladen. Der technische Leiter der Firma führte unterhaltsam durch die Fabrik und zeigte besonders die alten Maschinen, mit denen die Gewürze zermahlen werden. Und die einwandfrei noch funktionieren, und erst noch viel besser als die neuen, modernen. Das glaubten ihm alle gerne. Zur Begrüssung gab es dann etwas später drüben im Gewürzladen einen kleinen Schluck „Feuerwasser”, das so stark und würzig war, dass es manchem etwas schwül wurde, und dies ganz ohne Alkohol nur durch die Wirkung der beigefügten Gewürze. Ob vielleicht dadurch der Verkauf im Laden angekurbelt wurde? Vielleicht. Jedenfalls machte die gute Verkäuferin ein enormes Geschäft mit den Berlingern.
Die Zeit rückte vor es ging bereits gegen Abend zu, da wurde natürlich ein nächster Zwischenhalt im Restaurant auf der Hulftegg nötig. Die Abendsonne liess die schöne Landschaft wunderbar erstrahlen und führte die Reisegruppe schliesslich wohlgelaunt und reich erfüllt zurück nach Berlingen. Frau Bea Bachmann hatte die Reise wieder einmal super organisiert und den Teilnehmern zum Abschluss noch einmal einen perfekten Ausflug ermöglicht. Bereits im Car wurde sie dafür wärmstens verdankt und auch an dieser Stelle gebührt ihr ein grosses Kompliment für die vielen Jahre sehr guter Alters-Arbeit in der evangelischen Kirchgemeinde Berlingen.
Bilder folgen später...
Konfirmation vom 19.6.2011
In einem frischen, fröhlichen, musikalisch besonders attraktiv gestalteten Gottesdienst wurden am Sonntag, 19. Juni 2011, drei Jugendliche aus zwei Jahrgängen in der Kirche Berlingen konfirmiert.
Charmant und locker präsentierten Jannick Lutz, Alessa Kull und Jonathan Schärer auf eindrückliche Art zum Thema „See“ in vier Spielszenen die Höhe, Breite und Tiefe des Lebens schlechthin.
„Chillen“ im Liegestuhl – ist das alles? Wer rudert, wer geniesst – immer dieselben? Was passiert, wenn die eigene Angelrute leer bleibt, während die anderen etwas gefangen haben? Was tun, wenn die Freunde aufgeben und man alleine zurück bleibt? Was ist, wenn die Kraft beim Schwimmen versagt und der Untergang droht?
Doch zum Glück lassen die jugendliche Kreativität, ihre Lebensfreude und Leichtigkeit sowie die den jungen Menschen innewohnende Fürsorge es zu, immer wieder Lösungen zu finden. Harmonisch wurden in den jeweils auf die Szenen folgenden poetischen Liedern die Themen aufgenommen. Chor, Solistinnen (Adriana Sedleger, Mia Bächi und Sophie van Geijtenbeek), Instrumentalisten und Instrumentalistinnen setzten mit grossem Können und Einfühlungsvermögen damit einen sehr berührenden Akzent.
Ebenso einfühlend und ganz nahe am Leben der Jugendlichen ermutigte Pfarrer Ruff die drei Konfirmanden, die Heiterkeit im Leben auch als Erwachsene nie zu verlieren und gerade auch wenn der Untergang droht, nicht nur auf die Hilfe von Freunden, sondern gerade auch auf die wohlwollende Begleitung und Hilfe von Gott zu vertrauen.
Mit einem persönlichen Wort aus der Bibel und dem Segen Gottes, sowie mit einem ausgewählten Bild und einem Neuen Testament wurden die Konfirmanden in ihre kirchliche Mündigkeit entlassen.
Hier ein paar Photos der Konfirmation:










Altersnachmittag vom 29.5.2011
Am Donnerstag, den 19.5.2011 fand im Foyer der Unterseehalle ein unterhaltsam-ernster Altersnachmittag statt. Ernst war das Thema, unterhaltsam die Darstellung. Zu Besuch war Jürg Steiner, ehem. Polizist und heute Sicherheitsausbildner, der mit seiner Art die Teilnehmer zu fesseln vermochte. Er schilderte die Gefahren der heutigen Gesellschaft wie zum Beispiel Gewaltanwendung, Diebstahl und Einbruch und erzählte anhand von Beispielen, dass heute auch alte Menschen nicht davon ausgenommen sind, Opfer von Gewalt zu werden. So liess Jürg Steiner einige beispielhafte Szenen nachspielen und übte mit den Teilnehmenden ein angemessenes Verhalten ein. Dies war auch sehr amüsant und aussergewöhnlich. Auf einmal spielten die Teilnehmer ganz andere Rollen, telefonierten im Spiel der Polizei, um einen Überfall zu melden oder mussten sich gegen einen Übergriff wehren. Jürg Steiner gab dabei viele hilfreiche Tips und Hinweise weiter. Wussten Sie zum Beispiel, dass man eine Handtasche nicht um den Hals tragen sollte? Wegen der Verletzungsgefahr, wenn diese entrissen würde. Und wenn der Polizist, immerhin von imposanter Statur, einen Kriminellen spielte und jemanden anbrüllte, alles nur zum Spiel natürlich, da wurde es dem einen oder anderer doch ein wenig mulmig. Hier brauchte es dann eine gute Portion Selbstbewusstsein und innere Stärke, um sich nicht einschüchtern zu lassen. Genau das, was ältere (und jüngere) Menschen ausstrahlen sollten, wenn sie im Zug oder in einer grössere Stadt unterwegs sind. Damit ist schon viel gewonnen und die Gefahr, ein Opfer einer Gewaltanwendung zu werden bereits kleiner geworden. Es war ein intensiver Austausch, bei dem viel gelacht und auch viel erarbeitet wurde, was wichtig und hilfreich war.
Anschliessend gab es wie üblich ein feines Essen mit einem guten Tropfen, später Dessert und Kaffee. Angeregt plauderten die Teilnehmer noch lange über diese Themen und stellten Jürg Steiner noch manche Fragen.
Hier nun ein paar Bilder von diesem Nachmittag:











Gottesdienst vom 9.1.2011
Bei diesem Gottesdienst las Pfarrer Matthias Ruff den folgenden schönen Text vor.
Ein Gebet aus Westafrika:
Herr, ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel. Die Nacht ist verflattert, und ich freue mich am Licht. Deine Sonne hat den Tau weggebrannt vom Gras und von unseren Herzen. Was aus uns kommt und was in uns ist an diesem Morgen - alles ist Dank. Herr, ich bin fröhlich heute morgen. Die Vögel und die Engel jubilieren, und ich singe auch. Das All und unsere Herzen sind offen für deine Gnade. Ich fühle meinen Körper und danke. Die Sonne brennt meine Haut, und ich danke. Das Meer rollt gegen den Strand, ich danke. Die Gischt klatscht gegen unser Haus, ich danke. Herr, ich freue mich an der Schöpfung und daß DU dahinter bist und daneben und davor und darüber - und in uns. Ich werfe meine Freude wie Vögel an den Himmel. Ein neuer Tag, der glitzert und knistert, knallt und jubiliert von deiner Liebe. Jeden Tag machst Du - gepriesen seist Du, Herr. Amen.
Und danach eine Passage aus Goethes Faust erster Teil:
Faust (mit dem Pudel herein tretend).
Verlassen hab’ ich Feld und Auen,
Die eine tiefe Nacht bedeckt,
Mit ahnungsvollem, heil’gem Grauen
In uns die bessre Seele weckt.
Entschlafen sind nun wilde Triebe
Mit jedem ungestümen Tun;
Es reget sich die Menschenliebe,
Die Liebe Gottes regt sich nun.
Sei ruhig, Pudel! Renne nicht hin und wider!
An der Schwelle was schnoperst du hier?
Lege dich hinter den Ofen nieder,
Mein bestes Kissen geb’ ich dir.
Wie du draußen auf dem bergigen Wege
Durch Rennen und Springen ergötzt uns hast,
So nimm nun auch von mir die Pflege,
Als ein willkommner stiller Gast.
Ach, wenn in unsrer engen Zelle
Die Lampe freundlich wieder brennt,
Dann wird’s in unserm Busen helle,
Im Herzen, das sich selber kennt.
Vernunft fängt wieder an zu sprechen,
Und Hoffnung wieder an zu blühn;
Man sehnt sich nach des Lebens Bächen,
Ach! Nach des Lebens Quelle hin.
Knurre nicht, Pudel! Zu den heiligen Tönen,
Die jetzt meine ganze Seel’ umfassen,
Will der tierische Laut nicht passen.
Wir sind gewohnt, dass die Menschen verhöhnen,
Was sie nicht verstehn,
Dass sie vor dem Guten und Schönen,
Das ihnen oft beschwerlich ist, murren;
Will es der Hund, wie sie, beknurren?
Aber ach! Schon fühl’ ich bei dem besten Willen
Befriedigung nicht mehr aus dem Busen quillen.
Aber warum muss der Strom so bald versiegen,
Und wir wieder im Durste liegen?
Davon hab’ ich so viel Erfahrung
Doch dieser Mangel lässt sich ersetzen,
Wir lernen das Überirdische schätzen,
Wir sehnen uns nach Offenbarung,
Die nirgends würd’ger und schöner brennt
Als in dem Neuen Testament.
Mich drängt’s, den Grundtext aufzuschlagen,
Mit redlichem Gefühl einmal
Das heilige Original
In mein geliebtes Deutsch zu übertragen.
(Er schlägt ein Volum auf und schickt sich an.)
Geschrieben steht: „Im Anfang war das Wort!“
Hier stock’ ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muss es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.
Bedenke wohl die erste Zeile,
Dass deine Feder sich nicht übereile!
Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!
Doch, auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe.
Mir hilft der Geist! Auf einmal seh’ ich Rat
Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!
(lesenswert dazu dann die Predigt "Tatkräftige Liebe" vom 9.1.2011 über Mt 12,46-50)
Krippenspiel vom 19.12.2010
Neben dem Krippenspiel haben die Kinder auch viele musikalische Beiträge eingeübt und vorgetragen. Das erforderte natürlich viele Proben:

Die Aufführung dann am Abend war ein grosser, schöner Erfolg. Alles hat wunderbar geklappt: ein grosses Kompliment an alle Kinder - Ihr habt das toll gemacht!
Chrabbelfiir vom 11.12.2010
Mit Adventsgärtli
Wie letztes Jahr haben wie auch dieses Jahr die Dezember-Chrabbelfiir mit einem Adventsgärtli gefeiert. Zuerst hörten die Kinder eine Geschichte und verzierten anschliessend ihre Kerzen-Gläser, die sie dann für das
Adventsgärtli brauchten.










Chrabbelfiir vom 23.10.2010
Hier sehen Sie ein paar Bilder von der
Chrabbelfiir im Oktober.
Der Ablauf der Chrabbelfiir bleibt sich meist
gleich. Zuerst singen wir miteinander das
Begrüssungslied und dann das neue Baco-Lied.
Baco heisst unser Chile-Eseli, das immer
wieder eine neue Geschichte in seinem
Rucksack mitbringt. Nur leider ist Baco sehr
vergesslich und lässt jedesmal seinen Rucksack
irgendwo in der Kirche liegen. Die Kinder
springen dann begeistert überall hin und
suchen den Rucksack.
Wenn er dann gefunden ist, folgt die
Geschichte. Im Oktober erzählte
Sandra Flück Heer die Geschichte
von den Wurzelkindern.
Am Schluss haben wir noch weitere Lieder
gesungen, den Segen gesprochen und
das Abschluss-Lied im Kreis gesungen.
Jeweils nach der Chrabbelfiir gehen wir
zusammen noch spielen und trinken Kaffee
und Sirup und essen Kuchen miteinander.
Das ist immer lustig und lebendig und
gemütlich. Hier nun wie gesagt ein paar Bilder,
damit Sie sich vorstellen können, wie
es da zu und hergeht:






Altersreise vom 8.10.2010
Am letzten Freitag fand die Altersreise der Kirchgemeinde Berlingen statt.

Zu Beginn der Reise war der Himmel noch
verhangen, doch schon bei der Einfahrt ins
Rheintal öffneten sich die Wolken und die
Reisegruppe durfte fortan strahlendes
Sonnenwetter geniessen. Die erste Station war
die Kerzenfabrik Hongler in Altstätten.

Zu Beginn zeigte ein kurzer Film, wie früher
die Kerzen hergestellt wurden.
Dann erhielten wir auf einem Rundgang durch
die Fabrikräume einen spannenden Einblick
und viele interessante Informationen zur
heutigen, modernen Produktion der Kerzen.






Wir sahen die verschiedenen Arbeitsbereiche wie zum Beispiel jene Arbeitsstellen, an denen auf verschiedene Weisen die Kerzen als Tauf- Kirchen- oder Hochzeitskerzen verziert werden.

Anschliessend blieb genügend Zeit für Kaffee und Gebäck, sowie für den Kerzen-Laden, wo viele, wunderschöne und kreativ verzierte Kerzen zu bewundern und zu kaufen waren.


Nach dem alle Bedürfnisse gedeckt waren, brach die Reisegesellschaft auf und wurde Herrn Madörin sicher und ruhig hinauf nach St. Anton chauffiert. Dort hielt Pfarrer Matthias Ruff in der Kapelle des St. Antonius eine Andacht – eine gelungene und schöne Überraschung, die bis zuletzt geheim gehalten wurde. Pfarrer Ruff sprach darüber, wie trostreich und beruhigend der langsame Rhythmus der Jahreszeiten auf uns wirke. Auch das gute und kraftvolle Singen der beiden Lieder, die alle gemeinsam sangen, blieb uns allen sicher noch lange in Erinnerung. Auf dem kurzen Spaziergang zum Restaurant St.Anton bot sich uns eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Bergketten, die von der Herbstsonne noch einmal ganz warm und freundlich beschienen wurden. Diese Bilder nahmen wir noch so gerne mit in die kalten Winterszeit.



Das feine Essen im Restaurant St. Anton bildete den gemütlichen und geselligen Abschluss der Altersreise. Neben der guten Küche und dem tollen Service, wurden wir auch rundum mit einer wunderbaren Aussicht verwöhnt.










An dieser Stelle sei besonders Frau Bea
Bachmann sehr herzlich gedankt, die die
Reise perfekt organisiert hat und einmal mehr
ausgezeichnete Sehenswürdigkeiten und
Lokalitäten für uns fand.
Wir kamen alle glücklich und erfüllt mit vielen
schönen Eindrücken wieder in Berlingen an.
Burst-Gottesdienst in der Kirche
Am vergangenen Sonntag feierte die
evangelische Kirchgemeinde Berlingen ihren
jährlichen Feld-Gottesdienst. Es war auch
dieses Jahr wieder ein gelungener, festlicher
Anlass. Aufgrund des Regens war der Platz
auf dem Burst jedoch so aufgeweicht, dass der
Gottesdienst in der Kirche Berlingen stattfand.
Pfarrer Matthias Ruff führte durch den
Gottesdienst und hielt die Predigt über das
Gleichnis der Arbeiter im Weinberg. Er zeigte
dabei auf, wie Jesus beim Erzählen des
Gleichnisses das alltägliche Denken seiner
Zuhörer, ihr Gerechtigkeitsempfinden und
ihre Ansichten zunehmend durchkreuzte.
Das Reich Gottes, wie Jesus es nahe bringen
wollte, ist so ganz anders, als wir Menschen
es uns vorstellen. Es stellt vieles auf den Kopf,
was für uns noch so unverrückbar fest steht
und bringt manches durcheinander, was wir in
unserem Eigensinn gerne fest halten wollen.
Für die musikalischen Höhepunkte im
Gottesdienst war ebenfalls gesorgt.

Die Musikgesellschaft Berlingen begleitete die
Gemeindelieder souverän und brachte bei den
Musikstücken so richtig Schwung in die Kirche.

Der Männerchor Berlingen-Raperswilen sang
zudem drei schöne Lieder: „Das Morgenrot“,
„Sonntag ist’s“ und „Weg mit den Grillen und
Sorgen“. An dieser Stelle sei der
Musikgesellschaft und dem Männerchor noch
einmal von Herzen für ihren Einsatz gedankt.
Es war und ist immer wieder berührend, wenn
abwechselnd die vollen Bläserklänge und die
kräftigen Männerstimmen die Kirche erfüllen.
Getragen von der guten Akkustik in der Kirche
ergibt das ganz eindrückliche Klangerlebnisse,
von denen man sich gerne mitnehmen lässt.
So verliessen die Besucher die Kirche in einer
wunderbaren Hochstimmung, worauf man
draussen sehr gerne noch länger beieinander
blieb und bei Wurst und Brot miteinander
plauderte und scherzte. Die Geselligkeit und
die Herzlichkeit unseres kleinen Dorfes waren
wieder einmal spürbar für alle, die dabei sein
durften.
Altersnachmittag "Geschichten aus Rüschegg"
Ein paar Impressionen aus diesem unterhaltsamen
und lustigen Nachmittag mit der
Geschichtenerzählerin Frau Burri-Hirschi aus Bern,
gebürtige Rüscheggerin. Zwischen den Geschichten
spielte Frau Burri immer wieder ein paar Stücke auf
der Zither.





Wir haben viel gelacht und uns hin und wieder über
die besonderen Ausdrücke dieses
Rüschegger-Dialektes gewundert.
Ganz jedes Wort haben wir nicht verstanden.
Manchmal musste man dem Sinn nach gehen.







Chrabbelfiir
Zur Erinnerig ad Chrabbelfiir vom März 2010:
Mir hend Früehligsblueme in Töpf gsetzt.
Das isch lässig gsih, aber au echli chalt,
de Wind het debii fescht bloset.



Und so sind denn die Werch fertig gsih, parat
zum dihei denn nochli wachse und blüehe..

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