Burstgottesdienst 2019
Bei prächtigem Sommerwetter fand am 11. August der traditionelle Feldgottes-dienst auf dem Burst statt. Dabei ging es um Hände, unsere Hände, aber auch Gottes Hände, die einem Halt geben. Anita Wirz erzählte die Geschichte der Kophtanier, die zwar jeden Tag ihre Hände zum Arbeiten brauchten, aber erst durch zwei fremde Kinder lernten, was Hände sonst noch alles können. Pfarrer Lukas Mettler sprach dann am Beispiel der Heilung eines Taubstummen von den heilenden Händen Jesu. Auch heute seien wir eingeladen, uns für Gott und seine heilsame Zuwendung, wie sie in Jesus sichtbar geworden ist, zu öffnen. Sich für Gott öffnen bedeute aber auch, seine Hände zu öffnen und auszustrecken, dort wo wir als Mitmenschen gefragt sind.
Was dies konkret bedeuten kann, erzählten in der Folge Joe und Ines Koster, die vor 15 Jahren vom Untersee her aufgebrochen waren und in Südindien ein Hilfswerk für Waisenkinder begründet haben. Nach dem Gottesdienst verweilten noch viele bei der traditionellen Wurst vom Grill.
Autor: Evangelische Kirchgemeinde Berlingen     Bereitgestellt: 11.08.2019     Besuche: 19 Monat
aktualisiert mit kirchenweb.ch